05.jpg

FSV 02 Damen mit einem 7:1 Erfolg gegen RFC II

Quelle: www.fupa.net

Am Sonntag traten die FSV 02 Damen im heimischen Lambrechtsgrund gegen die zweite Vertretung vom Rostocker FC an. Bei schönem Herbstwetter mit wärmenden Sonnenschein bekamen die Zuschauer ein sehenswertes Spiel geboten. Es begegneten sich zwei spielend starke Mannschaften und somit konnte der umsichtige Schiedsrichter Waack folgerichtig ohne Verwarnungen die Partie leiten.

Schwerin wollte von Anfang an das Geschehen bestimmen und präsentierte sich gewohnt zweikampfstark. Mit sicherem Passspiel und einer hohen Laufbereitschaft wurden eine Vielzahl von Einschuss Möglichkeiten erarbeitet. Für eine komfortable 5:0 Halbzeitführung sorgten mit ihren Toren E. Kollecker(4.Min), L. Schultz(11.Min), R. Knabe(18. + 41.Min) und J. Vetter(27.Min).

Den zweiten Durchgang gestalteten die Schwerinerinnen zwar ähnlich, aber die letzte Konsequenz in Strafraumnähe ließ man vermissen. Der fairen Gastmannschaft gelang auch der zwischenzeitliche Anschlusstreffer zum 5:1 durch A. Stefan(50.Min). Ihre Einwechslung zur zweiten Spielhälfte wusste J. Astalosch zu nutzen und konnte mit ihren beiden Toren(64.Min + 77.Min) den 7:1 Endstand erzielen.

Mit diesem Erfolg bleiben die FSV02 Damen an der Tabellenspitze und können sich mit einem spielfreien Wochenende ganz auf die nächste Aufgabe konzentrieren. Am Sonntag(18.10.2015) um 11 Uhr kommt es dann zum nächsten Heimspiel gegen die Gäste aus Greifswald.

FSV 02 Schwerin: M. Gröger, U. Schutrak, S. Passow, L.Kurow, F. Erdner, W. Lehmann (A. Astalosch), E. Kollecker, K. Eggert, L. Schultz, R. Knabe, J. Vetter (J. Loose)

Tore: je 2x J. Astalosch, R. Knabe, je 1x E. Kollecker, L. Schultz, J. Vetter

Belo Horizonte war gestern

Quelle: www.rfc-1895.de

Bei strahlend blauem Himmel bestritten die RFC-Frauen (II), den ersten Spieltag im Herbst in der Landeshauptstadt beim FSV 02 Schwerin.

Das Match der RFC-Frauen erinnerte an diesem Tag sehr stark an das Spiel der brasilianischen Männer. Ohne Neymar. Im Halbfinale gegen Deutschland. 1:7 (0:5) hieß es am Ende aus Sicht des RFC.

Die ersten Minuten der Partie gehörten den Gästen. Ein kleiner Sturmlauf auf das Tor der Schwerinerinnen blieb allerdings ohne Ergebnis. Diese waren vielleicht kurz überrascht über den Zug der RFC-Frauen zum Tor, aber eben auch nur kurz. Schon in Minute vier trafen die Gastgeberinnen zum ersten Mal den Kasten. Die Abwehr der RFC-Frauen wirkte - auch bei den folgenden Gegentoren - zu unorganisiert. Zweikämpfe gingen vorn wie hinten zu einfach verloren, Entlastung durch Angriffe gab es zu wenige. Folgerichtig ging es mit einem 0:5 und deutlich spürbaren Klassenunterschied in die Halbzeitpause.

Die zweite Halbzeit startete für den RFC besser. Anna Stefan gehörte das erste Tor im zweiten Durchgang (50. Minute). Insgesamt schien der RFC besser ins Spiel zu kommen. Zweikämpfe wurden angenommen und der absolute Unwille, eine weitere unorganisierte Halbzeit abzuliefern, sorgte für weitere Szenen in Strafraumnähe, die allerdings nicht konsequent genug zu Ende gespielt wurden. Stattdessen netzten die Schwerinerinnen, die das Tempo etwas zurücknahmen, noch weitere zwei Male ein. Endstand hergestellt.

Der nächste Spieltag steht hoffentlich unter einem besseren Stern, wenn das Trainerteam wieder aus dem Vollen schöpfen kann und die Spielerinnen ihre angestammten Positionen einnehmen können.

Ein besonderer Gruß geht übrigens an die Hand Gottes, nur in umgekehrt – und an starke und in dieser Situation sehr faire Vorjahresmeisterinnen.